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Erkennen heißt beherrschen - Blutgerinnungsstörung vWS

BlutgerinnungBlaue Flecken, Nasenbluten – was steckt dahinter?

Im Alltag fällt sie kaum auf, doch wenn es darauf ankommt, kann sie lebensbedrohlich werden: die Blutgerinnungsstörung von-Willebrand-Syndrom (vWS). Betroffenen fehlt ein Eiweiß, das an der Blutgerinnung beteiligt ist, um Blutungen zu stoppen. Im täglichen Leben macht sich ein vWS vor allem durch die Neigung zu blauen Flecken und Nasenbluten bemerkbar. Bei einer Operation, einer Zahnbehandlung oder einem Unfall kann die Situation wegen des möglichen hohen Blutverlusts jedoch gefährlich werden. Viele der 800.000 Betroffenen wissen allerdings nichts von ihrer Erkrankung. Woran man ein vWS erkennt, wie es diagnostiziert und behandelt werden kann, dazu informierten Fachärztinnen am Lesertelefon. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick:

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Alles unter Kontrolle?

EpilepsieWie Epilepsie-Patienten ihre Krankheit in den Griff bekommen

„Ein Leben ohne Anfall ist möglich“

Für Menschen mit Epilepsie prägt ein Thema das tägliche Leben ganz besonders: Kommt es zu einem neuen Anfall? Wann und wo wird es mich treffen? Denn ein epileptischer Anfall kündigt sich nicht an, kann immer und überall auftreten. In der Behandlung kommt es deshalb vor allem darauf an, Anfälle möglichst zu vermeiden. Moderne Antiepileptika leisten dazu ebenso ihren Beitrag wie die Patienten selbst. Wie sich eine Epilepsie bestmöglich behandeln lässt, wie Patienten ihre Lebensqualität verbessern können und wie Außenstehende sich bei einem Anfall verhalten sollten – darum ging es beim Lesertelefon zum Tag der Epilepsie 2015. 

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Wenn die Beine keine Ruhe geben

Restless Legs SyndromWas tun beim Restless Legs Syndrom?

Endlich Ruhe in den Beinen

Es zieht, juckt, reißt oder kribbelt tief in den Beinen, sobald man in Ruhe sitzt oder liegt. Die einzige Abhilfe scheint Bewegung zu sein. An Entspannung oder Schlaf ist nicht zu denken – sofort geht die Unruhe wieder los. Für Patienten mit einem Restless Legs Syndrom sind Ruhephasen eine Qual, obwohl sie sich Ruhe sehnlichst wünschen.

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Leben mit COPD

Leben mit COPDWelt-COPD-Tag 2015: Richtig inhalieren – mehr Luft zum Atmen

„Der Inhalator muss zum Patienten passen – nicht umgekehrt“.

 Bei einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung – kurz COPD – ist die Lunge so stark geschädigt, dass sie nicht wieder regeneriert. Deshalb verfolgt die Therapie der COPD vor allem zwei Ziele: das weitere Fortschreiten der Erkrankung zu bremsen und akute Verschlechterungen, zum Beispiel durch eine Infektion, möglichst zu vermeiden. 

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