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Blutdruck unter Kontrolle – Schlaganfallrisiko gesenkt

Blutdruck unter Kontrolle – Schlaganfallrisiko gesenktBluthochdruck, Diabetes, Herzerkrankung: Wie senke ich mein Schlaganfall-Risiko?

270.000 Schlaganfälle zählt die Statistik jedes Jahr – alleine in Deutschland. Allen Schlaganfällen ist gemeinsam, dass sie aus heiterem Himmel kommen – und doch haben viele von ihnen eine lange Vorgeschichte: Stress, Ernährung, Bewegungsmangel, Rauchen, Vorerkrankungen. Viele der Risikofaktoren lassen sich beeinflussen und entschärfen.

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„Bei COPD gilt: Kein Rauch, mehr Bewegung“

COPD: Wenn die Treppe zum Berggipfel wirdLungenfachärzte gaben Tipps zum Leben mit COPD und zur Rauchentwöhnung

COPD – im Gegensatz zu Krankheiten wie „Schlaganfall“ und „Diabetes“ ist die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung kaum jemandem geläufig. Und das, obwohl hierzulande bereits sechs Millionen Menschen mit der bislang nicht heilbaren Erkrankung leben. Nach Prognosen der Weltgesundheitsorganisation WHO wird die COPD im Jahr 2030 die dritthäufigste Todesursache sein. Ein großes Risiko geht für die Betroffenen von schubweise auftretenden, akuten Verschlimmerungen aus, so genannten Exazerbationen. Fragen zum Leben mit einer COPD und zur einzig wirksamen Vorbeugung, dem Rauchstopp, beantworteten Lungenfachärzte am Lesertelefon. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zum Nachlesen.

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Schlaganfall: Das Risiko lässt sich senken – auch bei Vorhofflimmern

Feature1_Schlaganfall-Prophylaxe_Quelle_Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Unvorhersehbar und mit voller Wucht reißt ein Schlaganfall jährlich 270.000 Menschen aus ihrem gewohnten Leben – allein in Deutschland. Doch was nach unvermeidbarem Schicksalsschlag klingt, hat meist eine lange Vorgeschichte und ist auf eine Reihe von Faktoren zurückzuführen, die sich beeinflussen lassen. Wie wirken sich Ernährung, Bewegung und Lebensstil, aber auch Vorerkrankungen wie das Vorhofflimmern auf das Schlaganfallrisiko aus? Und wie lässt sich dieses Risiko senken? Dazu gaben die Experten am Lesertelefon individuellen Rat. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten in der Zusammenfassung.

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Mit neuer Wärmepumpenförderung bis zu 7.250 Euro einstreichen

 Für die Modernisierung von Immobilien mit gut integrierten Erdwärmesystemen im Bestand, fließen 2015 reichlich Fördermittel.  Foto: NIBE/TRDModernes Heizen

Seit April haben sich die Rahmenbedingungen für die Förderung von Wärmepumpen für Sanierer und Bauherren geändert. Im Fördersegment von Wärmepumpen sieht das Marktanreizprogramm (MAP) für erdgekoppelte Systeme in Ein- und Zweifamilienhäusern Verbesserungen vor. Besonders effiziente Anlagen erhalten zukünftig bis zu 5.000 Euro Zuschuss. Bei sehr hoher Effizienz des Erdwärmesystems und Erreichen der Voraussetzungen zur Innovationsförderung werden im Bestand sogar 7.250 Euro gefördert.

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